pfeilgrad. schamlos. anders.

100 % deutsche, bayerische und englische Eigenkompositionen! In teilweise bissig-sarkastischer Art und Weise werden in unverkennbarer SCHERBENVIERTEL-Manier Themen des Lebens besungen.
Die musikalische Bandbreite reicht von Blues über Rock, bis hin zu Mundart, Pop und eingängigen Balladen. Sämtliche Lieder werden selbst komponiert und spiegeln das breite musikalische Spektrum und die Themenvielfalt, der Regensburger Band wider.
Ein Blatt vor den Mund nehmen, durch die Blume beschönigen, um den heißen Brei herumreden – nicht mit SCHERBENVIERTEL!
„Rockiges, grooviges, funkiges, poppiges, akustisches – Scherbenviertel bedienen sich ungeniert im großen Kaufhaus der Musikstile“ (port01)

„Die bisweilen fast kaltschnäuzige Art des Gesangs lässt an österreichische Liedermacher zu ihren besten, unverschämten Zeiten denken“ (port01)

„Scherbenviertel ist anders – ist neu, frisch und bis dato ein Novum an musikalischer Alterität und banaler Radikalität“ (filter)

„Texte, die das Leben in seiner kältesten Form wiedergeben und den Zuhörer ebenso kalt erwischen“ (filter)

„Eine Mischung aus boshaftem österreichischen Austropop und Mundart-Genörgel“ (Mittelbayerische Zeitung)

„…bis die bluesrockige Schwarte kracht“ (Mittelbayerische Zeitung)

 

 

 

 

Simon Schmidt
Gitarre, Klavier, Gesang, Bandmanagement

Simon erlernte Klavier und Gitarre autodidaktisch und schreibt seit seiner frühen Jugend eigene Songs. Gemeinsam mit Tanja und Mario gründete er Anfang 2017 SCHERBENVIERTEL. Sein Motto: „Die schönsten (und schlimmsten) Lieder schreibt das Leben…“ Daher ist auch die Themenvielfalt der SCHERBENVIERTEL-Songs schier unerschöpflich.

Tanja Bindl
Gesang

Die Begierde, auf der Bühne zu stehen, war schon immer irgendwie in mir. Doch der Lebensweg war erstmal ein anderer. Nachdem meine Töchter aber nichtmehr soviel Zeit abverglangten, sammelte ich ein bisschen Bühnenerfahrung mit Cover Songs. Der Hehnafresser aber veränderte dann alles! Mit Scherbenviertel hab ich genau das gefunden was ich will… was ich bin: Eigenes schamlos und tiefgehend darzubieten! Und es macht verdammt viel Spaß.

Mario Höpfl
Schlagzeug, Djembe, Percussion

Seit 1992 verliebt ins Trommeln – egal mit oder auf was und sogar zum eigenen Atem.

„Der Rhythmus ist mein Zauber, nie Monotonie. Den Takt, der mich liebt, den vergess ich nie!
Ob gut oder schlecht, mehr kann ich euch nicht geben – Der Rhythmus ist mein Herzschlag und begleitet euer Leben!
Nur wer den Rhythmus seines Herzens hört und ihn versteht, kann fühlen wie im Takt die Zeit vergeht.
Ist es mal so weit und ich muss sterben, werden meine Kinder diesen Herzschlag erben!“

Manuel Wagner
E-Gitarre

Das frischste und jüngste Mitglied der Chaosvereinigung Scherbenvietel wurde schon seit er denken kann von der Musik begleitet. Als kleiner Bub hat er seine Eltern schon beim „Trommeln“ auf Töpfen und anderen Haushaltsgegenständen die Nerven geraubt. Sein erstes Instrument war klassisch die Blockflöte. Danach spielte er ein paar Jahre Keyboard bis er seine große Liebe entdeckte: Die Gitarre. Diese hält bis heute an. Natürlich darf es hier wie bei allen großen Liebesgeschichten nicht an Leidenschaft fehlen. Dieser verleiht er mal zärtlich und gebrechlich mal brachial und laut Ausdruck und passt somit perfekt in den Scherbenviertel-Sound!

Andreas Mayer
Bass, Gesang

In seiner Kindheit blickte der sommersprossige Andi jeden Abend sehnsüchtig von der Fensterbank seines Kinderzimmers aus auf die majestätischen, vom Abendrot umhüllten Säulen der Walhalla. Und so träumte auch er, wie viele andere, davon, auch einmal zu jenen bedeutenden Männern zu gehören, deren Büsten in der altehrwürdigen Ruhmeshalle zur Schau gestellt werden. Als Bassist bei der Intellektuellenvereinigung Scherbenviertel ist er seinem Kindheitstraum bereits ein Stückchen näher gekommen.

Basti Schindler
Zither

Wie sich das für einen gebürtigen Münchner gehört, bekam der junge Bastian nach der Grundausbildung an der Blockflöte eine Zither vorgesetzt.
Es wollte sich aber leider keine echte Liebe zum Instrument entwickeln. Die wöchentliche Übung bestand fast ausschließlich aus den Unterrichtsstunden bei einer alten Münchner Schneiderin vom Mariahilfplatz.
Nach ein paar mäßig erfolgreichen Jahren wurde die Zither eingemottet und Bastian wendete sich autodidaktisch vermeintlich „cooleren“ Instrumenten wie Gitarre, Piano und Saxofon zu.
Erst fünfundzwanzig Jahre später wurde die Zither mal wieder ausgepackt – und dann schlug der Blitz ein: auf den zweiten Blick entwickelte sich doch noch eine große Liebesgeschichte.
Die Früchte dieser Liaison hört Ihr auf dem nächsten Scherbenviertel-Konzert!

Basti_SCHERBENVIERTEL

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